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Am 1. Januar startete der neue generalistische Ausbildungskurs 21.03.2021

27 Auszubildende zur Pflegefachkraft begannen die Ausbildung mit einer 10-wöchigen Theoriephase im Homeschooling.
Wie hat es geklappt? Hier ein paar persönliche, nicht repräsentative Betrachtungen der Anfangszeit zweier Auszubildenden und der Kursleiterin.

Dorothee von Gross, Kursleiterin: „Einige der Auszubildenden begegneten dem System Schule nun nach vielen Jahren erstmals wieder. Anderen war das System Schule noch viel präsenter, aber nicht diese Lernsituationen – Distanzunterricht alleine zuhause. Insgesamt sind Technikbedienung (wie fahre ich einen Laptop runter ohne einen Kaltstart zu provozieren?), Textverarbeitung, Lesekompetenz sowie der neue inhaltliche Bezug zur professionellen Pflege nur einige der möglichen Herausforderungen für die Auszubildenden des Kurses 2a.“
Anna-Marie Janßen (Auszubildende des Klinikum Bielefeld): „Der Anfang war wie ins kalte Wasser geworfen zu werden. Aber nach und nach habe ich mich eingefunden“.
Beau Vermijs (Auszubildender bei Alt und Jung Nord-Ost e.V.) fand „den Start etwas ruppig, dann war es aber okay. Ich habe die Ausbildung gewählt, weil ich gerne mit Menschen arbeite und freue mich sehr auf normale Verhältnisse und meine Kurskolleg*innen.“
Besondere Situationen gab es viele, aber zwei Anekdoten sollten nicht unerwähnt bleiben: Zwei Auszubildenden nahmen das mobile Arbeiten wörtlich und beteiligten sich aus dem Auto heraus an dem Videounterricht. Das wurde natürlich untersagt. Auch gelang es nicht allen, Dateien auf ihrem Laptop zu löschen, ohne die Festplatte zu formatieren und den Laptop auf Werkzustand zurückzusetzen. Gründlichkeit kann auch übertrieben werden.
Trotz der schwierigen Umstände zeigten sich in der Blockauswertung nahezu alle Auszubildende motiviert und zufrieden mit ihrer Berufswahl.

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